Team & Ansprechpartner

Leiter DPEA

E-Mail: pe-award@gpm-ipma.de

Telefon: +49 911 433369-0

Die Lead Assessoren

Das Rückgrat des Deutschen Project Excellence Awards

Diese Rolle übernehmen erfahrene Projektmanager aus ganz unterschiedlichen Branchen. Sie koordinieren die Assessorenteams im Einsatz und stellen dabei sicher, dass die Assessments effizient und fair stattfinden. Nach Einreichung für den DPEA wird jedem Projekt ein Lead Assessor zugeordnet. Er ist ab diesem Zeitpunkt auch der Point of Contact für den Teilnehmer.

Die Lead Assessoren bilden zudem das Kernteam des DPEA. Sie beraten über die Verbesserung von Prozessen des Awards und die Entwicklung des Project Excellence Systems. Von der Planung des Award-Jahres, der Präsenz auf Veranstaltungen, Ausbildung neuer DPEA-Assessoren, Betreuung von Studienarbeiten bis zur Erprobung neuer Anwendungsfälle für das Project-Excellence-Modell - es gibt immer reichlich zu tun.

Wie wird man Lead Assessor für den DPEA?

Fachliche Kompetenz und Erfahrung mit Project Excellence Assessments sind Voraussetzung. Notwendig ist auch die Bereitschaft, viel Arbeit und Herzblut in diese Aufgabe zu investieren. Unabdingbar ist Persönlichkeit: Das Team der Lead Assessoren ist divers - aber jede/r Einzelne hat ihre/seine eigene Handschrift, um ein exzellentes Projektteam auf der einen Seite und das Assessorenteam auf der anderen Seite gut durch den Review-Prozess zu leiten. Neue Lead Assessoren werden nach Bedarf und Verfügbarkeit von geeigneten Interessenten eingeladen und auf ihre Aufgabe vorbereitet.

Begleitung schon während der Selbstbewertung

Schon während der Selbstbewertung können wir Kontakt zu einem der Lead Assessoren herstellen. Er/sie begleitet Sie dann durch den Einreichungsprozess, wird aber Ihr Projekt später nicht bewerten.

Die Assessoren des DPEA

Vielfalt und Power für den Deutschen Project Excellence Award

Prinzipiell gilt beim Deutschen Project Excellence der Grundsatz, dass wir Profis entsenden, die zu Gast sind bei hervorragenden Projekten. Es handelt sich um ein kollegiales Review-Verfahren, ein sogenanntes Peer Review, bei dem je drei bis fünf Experten zusammen ein Projekt unter die Lupe nehmen.

Ein Geheimnis der DPEA Assessments ist die Vielfalt der fachlichen Qualifikationen und Persönlichkeiten, die sich in einem Assessorenteam begegnen. Im Pool der DPEA Assessoren finden sich beispielsweise Ingenieure und Betriebswirte, Sozialwissenschaftler und Physiker, Informatiker und Kaufleute, viele davon haben Zertifizierungen nach IPMA, PMI, PRINCE und andere. Etwa ein Drittel der Assessoren sind Frauen. Und auch wenn die meisten DPEA-Assessoren beruflich auf einem Senior-Level eingeordnet werden können, war die jüngste DPEA-Assessorin zum Zeitpunkt ihres Einsatzes erst 25 Jahre alt.

Ein vollständiges und faires Bild

Die Berufsfelder teilen sich in drei Säulen: Praktiker mit operativer oder strategischer Projektverantwortung, Berater und Analysten sowie Forscher, Dozenten und Trainer. Es ist diese Vielfalt und die Ausgewogenheit der Hintergründe, die bewusst gefördert und eingesetzt wird, wenn es um das Review eines Projektes geht. Ein vollständiges und faires Bild ergibt sich erst aus verschiedenen Blickwinkeln. Je variantenreicher die Teams besetzt sind, desto reichhaltiger ist der Feedbackbericht, den jedes Projekt nach seinem Assessment erhält.

In den letzten Jahren haben etwa 100 PM-Experten die Ausbildung für DPEA-Assessoren durchlaufen. Schulungen für neue Assessoren gibt es nach Bedarf, sie werden über den DPEA- und den GPM-Newsletter angekündigt.

 

 

  • Assessorentraining Berlin 2017

    Assessorentraining Berlin 2017

  • Assessorentraining Nürnberg 2017

    Assessorentraining Nürnberg 2017

  • Assessorentraining Berlin 2016

    Assessorentraining Berlin 2016

  • Assessorentraining Nürnberg 2017

    Assessorentraining Nürnberg 2017

Mehr Infos zu den Menschen hinter dem DPEA

Erfahren Sie mehr im Blog

Die Jury

Aus vielen Perspektiven wird eine gemeinsame Blickrichtung

Die Jury sichert die Qualität und Unabhängigkeit des Awards und entlastet die Assessoren an einer wichtigen Stelle: sie können sich ganz auf ein individuelles Projekt konzentrieren und müssen bei ihrer Bewertung nicht vergleichen. 

Am Tag der Jurysitzung liegen die Feedbackberichte vor. Dann berichten die Lead Assessoren über ihre Projekte und Eindrücke. Die Jury geht erst auseinander, wenn alle Juroren mit der Entscheidung zufrieden sind. Erst dann steht ein Entschluss fest. Doch bis zur feierlichen Prämierung dringt nichts nach draußen.

Die Aufgabe der Jury ist nicht leicht

Die Aufgabe, die jedes Jahr auf das Gremium wartet, ist nicht leicht: In der Gesamtschau gilt es, eine Entscheidung zu treffen, die im Sinne von Project Excellence ist und dem individuellen Profil jedes teilnehmenden Projektes gerecht wird.

Jedes Assessorenteam begutachtet pro DPEA-Zyklus nur ein Projekt und erstellt einen individuellen Feedbackbericht. Der gesamte Teilnehmerpool ist dem einzelnen Team dabei nicht bekannt. Dadurch bleiben die Berichte unbefangen und die Assessoren können sich ganz auf dieses konkrete Projekt konzentrieren.

Aber lassen sich die Projekte überhaupt vergleichen, wenn sie in ihrer Art und Dimensionen stark unterschiedlich sind?

Diese Frage muss sich die Jury stellen: Sie nimmt das gesamte Projektportfolio eines Award-Zyklus in den Blick und berät über die Prämierung der herausragenden Projektmanagement-Leistungen. Dabei geht es nicht nur um den Vergleich erreichter Punktzahlen. Berücksichtigt werden vor allem auch Eigenschaften und Herausforderungen der Projekte, die sich nicht in dem Punktesystem abbilden lassen. Für ihre Entscheidung stützt sich die Jury sowohl auf die schriftlich vorliegenden Feedbackberichte als auch auf eine mündliche Befragung der Assessoren und ihre Empfehlungen.

Die Rolle der Jury als finale Instanz für die Vergabe des Deutschen Project Excellence Awards geht einher mit großer Verantwortung bei der Entscheidungsfindung. Eine Geschäftsordnung regelt daher, welche Rollen und Qualifikationen in der Jury vertreten sein müssen, wer an ihrer Sitzung teilnimmt und wie sie entscheidet. Die klar definierte und ausgesuchte Besetzung des Gremiums stellt sicher, dass an dieser kritischen Stelle alle Leistungen gewürdigt und Auszeichnungen nach reiflicher Überlegung vergeben werden.

Auch für die Assessoren-Teams hat die Jury eine wichtige Funktion

Mit ihrer Unterstützung können sich die Assessoren bei ihren Gutachten ganz auf das individuelle Projekt konzentrieren und mit dem Kandidaten seine Beispiele für Project Excellence herausarbeiten, ohne durch die spätere Entscheidung über die Award-Vergabe belastet zu sein.

Die Mitglieder der Jury für den Deutschen Project Excellence Award

  • Dr. Dagmar Börsch, Erfahrene Assessorin für den Deutschen Project Excellence Award
  • Prof. Dr.-Ing. Helmut Klausing, Präsident der GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V.
  • Dr. André Moll, Geschäftsführer der Initiative Ludwig-Erhard-Preis e. V., Mitglied des Core Teams der EFQM
  • Dr. Thor Möller, Unternehmer, Autor und ehemaliger Vorstand der GPM
  • Prof. Dr. Harald Wehnes, Universität Würzburg, ehemaliger Vorstand der GPM, Preisträger des DPEA 2008

 

 

  • Preisverleihung im Rahmen des Galaevents des PM Forum

    Preisverleihung im Rahmen des Galaevents des PM Forum

Gesamtschau der Projekte

Faire und individuelle Würdigung

DPEA Office

Organisation der Abläufe im Hintergrund

Zu organisieren gibt es einiges, damit alles reibungslos läuft. In der Hochphase der DPEA-Assessments müssen jedes Jahr viele Menschen koordiniert werden. Auf Seiten der teilnehmenden Projektteams und der Assessorenteams müssen alle Beteiligten zusammengebracht und mit Informationen versorgt werden. Auch danach kehrt keine Ruhe ein, denn die Jurysitzung und die Prämierung der Projekte nahen. Noch bevor ein Award-Zyklus beendet ist, startet schon der nächste: Nach dem Award ist vor dem Award.